Z.ai bestätigt Ox Alpha als GLM-5.3-Flash

Das chinesische KI-Unternehmen Z.ai hat bekannt gegeben, dass das zunächst anonyme Modell Ox Alpha mit GLM-5.3-Flash identisch ist. Das neue multimodale Modell wird zu einem künftigen Zeitpunkt frei zur Verfügung stehen. Entwickler können das System damit selbst betreiben, anpassen und als Grundlage für eigene Produkte nutzen. Luz Ding berichtet für Bloomberg, dass Ox Alpha rasch …

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Thomson Reuters startet eigenes KI-Modell

Thomson Reuters bringt mit Thomson ein eigenes großes Sprachmodell auf den Markt. Zunächst soll es in CoCounsel Legal eingesetzt werden. In einer offiziellen Mitteilung erklärt Thomson Reuters, das Modell sei intern entwickelt worden. Als Ausgangspunkt diente ein leistungsfähiges Open-Source-Modell. Nach Angaben des Unternehmens flossen rund 40 Millionen Dollar in Fachpersonal und Rechenleistung. Thomson Reuters betont, …

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Claude nutzt Wissen aus dem Chat nun auch in Cowork (und umgekehrt)

Anthropic führt die bisher getrennten Notizen (Memory) von Claude Chat und Claude Cowork zusammen. Gespeicherte Informationen aus Unterhaltungen können damit künftig zwischen dem Chatbot und dem auf Arbeitsaufgaben ausgerichteten Tool Cowork genutzt werden. David Gewirtz schreibt für ZDNET, dass der Abgleich in beide Richtungen funktioniert. Was Nutzer in Cowork erarbeiten, kann Claude später auch im …

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Perplexity startet mit Nvidia einen lokalen KI Agenten namens Portable Computer

Perplexity bringt mit Portable Computer eine Variante seiner KI Agentenplattform auf den Markt, die auf der eigenen Nvidia Hardware läuft. Michael Nuñez berichtet für VentureBeat, dass Perplexity das Produkt gemeinsam mit Nvidia entwickelt. Zum Start unterstützt es Linux Rechner mit geeigneten RTX Grafikkarten sowie Nvidias Desktop System DGX Spark. Die Software soll mehrstufige Aufgaben übernehmen. …

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Google integriert Ask Gemini in Chat für Workspace

Google erweitert Google Chat um Ask Gemini. Die neue Oberfläche soll Nutzerinnen und Nutzern helfen, Informationen zu finden, Inhalte zu erstellen und Aufgaben direkt im Chat zu erledigen. Das Unternehmen kündigt dies in einem offiziellen Beitrag bei Google Workspace Updates an. Die Einführung beginnt am 26. August. Ask Gemini ist im Menü „Shortcuts“ von Google …

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Apples Mac Studio mit M5 Ultra zielt auf große lokale KI-Modelle

Apple stellt einen neuen Mac Studio mit dem Chip M5 Ultra vor und richtet das Gerät klar auf lokal arbeitende KI aus. Die größte Ausführung bietet bis zu 512GB gemeinsamen Arbeitsspeicher. Das ist vor allem für Menschen relevant, die große Sprachmodelle, Bildgeneratoren oder eigene KI-Anwendungen direkt auf dem Rechner nutzen wollen. Der M5 Ultra bietet …

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Alibaba greift mit Wan3.0 den Markt für Unternehmensvideos an

Alibaba hat mit Wan3.0 ein neues Modell zur Videogenerierung vorgestellt, das Clips von bis zu 30 Sekunden in einem Durchgang erstellen soll. Ana Maria Constantin berichtet für The Next Web, dass der Start kurz nach einer Aktienplatzierung in Hongkong im Umfang von rund 10,2 Milliarden US-Dollar erfolgt. Die Erlöse will Alibaba vollständig in KI investieren. …

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Slack wird zum Arbeitsplatz für Teams aus KI-Kollegen

KI-Agenten in Slack entwickeln sich über einfache Chatbots hinaus, die nur auf eine Erwähnung reagieren. Anthropic hat seinen Agenten Claude Tag erweitert. Er kann nun den Zusammenhang einer ganzen Kanalunterhaltung erfassen und selbst entscheiden, ob er sich einschaltet. NanoClaw erlaubt es dagegen, per Slack-Nachricht Teams aus mehreren eigenständigen Agenten anzulegen. Beide Neuerungen zeigen einen Wandel …

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Google DeepMinds „Backstory“ unterstützt Faktenchecks zu verdächtigen Bildern

Google DeepMind erprobt mit Backstory ein KI-gestütztes Werkzeug für die Prüfung von potenziell manipulierten, irreführenden oder KI-generierten Bildern. Andrew Deck schreibt für Nieman Lab, dass der Dienst über Googles Trusted Testers Program ausgewählten Journalistinnen und Journalisten, OSINT-Fachleuten, Bibliotheken sowie Forschenden zur Medienkompetenz offensteht. Nutzer laden dazu ein Bild hoch und stellen eine einfache Frage. Backstory …

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OpenAI macht sein Spitzenmodell GPT-5.6 Sol deutlich günstiger

OpenAI reduziert die API-Preise für GPT-5.6 Sol, sein leistungsstärkstes Modell für anspruchsvolle Aufgaben. Für Standardanfragen kosten eine Million Input-Token nun 4 Dollar. Eine Million Output-Token kosten 20 Dollar. Damit sinkt der Preis für Eingaben von 5 auf 4 Dollar. Die Ausgabe sinkt von 30 auf 20 Dollar. Das entspricht einer Senkung um 20 Prozent beim …

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