Metas KI-App sammelt umfassend Nutzerdaten und weckt Datenschutzbedenken

Die neue KI-Chatbot-App von Meta sammelt umfangreiche Nutzerdaten und gefährdet möglicherweise die Privatsphäre, berichtet Washington-Post-Kolumnist Geoffrey A. Fowler. Die App, die auf Platz zwei der kostenlosen iPhone-Downloads kletterte, verknüpft sich mit Facebook- und Instagram-Konten und greift so auf jahrelang gesammelte persönliche Informationen zu. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie ChatGPT und Google Gemini speichert Meta AI …

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Analyse: Googles Kartellrechtsfall könnte KI-Wettbewerb neu gestalten

Ein ursprünglich auf Googles Suchmonopol ausgerichteter Kartellrechtsfall hat sich zu einer Debatte über die Zukunft künstlicher Intelligenz entwickelt, wie David McCabe in der New York Times berichtet. Im Mittelpunkt steht nun die Frage, ob der Technologieriese seine marktbeherrschende Stellung nutzen könnte, um die aufkommende KI-Landschaft zu kontrollieren. Bei den jüngsten Anhörungen argumentierten Anwälte des Justizministeriums, …

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OpenAI erklärt Probleme hinter misslungenem ChatGPT-Update

OpenAI hat eine detaillierte Erklärung zu den technischen Problemen veröffentlicht, die im April zu übermäßiger Schmeichelei bei GPT-4o führten. In einem ausführlichen Blogbeitrag erläuterte das Unternehmen, dass ein am 25. April eingeführtes Update das Modell übertrieben gefällig machte. Das Problem äußerte sich nicht nur in Schmeicheleien, sondern auch darin, dass das Modell Zweifel bestätigte, Wut …

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Auch Forscher wissen nicht genau, wie KI-Sprachmodelle funktionieren

Wissenschaftler, die große Sprachmodelle entwickeln, stehen vor einem grundlegenden Problem: Sie verstehen nicht wirklich, wie diese KI-Systeme funktionieren. Dies berichtet James O’Brien in einem aktuellen Artikel für Quanta Magazine. Martin Wattenberg, Sprachmodellforscher an der Harvard University, vergleicht den Prozess mit dem Anbau einer Tomatenpflanze: Man schafft die Bedingungen für das Wachstum, versteht aber nicht die …

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Wikimedia setzt bei neuer KI-Strategie für Wikipedia weiterhin auf Menschen

Die Wikimedia Foundation hat eine neue Strategie für künstliche Intelligenz vorgestellt, die die zentrale Rolle menschlicher Freiwilliger im Wikipedia-Ökosystem betont. Chris Albon und Leila Zia erklären in einem Post, dass die Organisation KI einsetzen will, um die Arbeit der Wikipedia-Editoren zu unterstützen, nicht zu ersetzen. In ihrem Beitrag betonen Albon und Zia, dass die Gemeinschaft …

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KI unterstützt Wissenschaftler bei Entwicklung neuer Experimente

Künstliche Intelligenz wird zunehmend eingesetzt, um wissenschaftliche Experimente zu entwerfen und Entdeckungen voranzutreiben. Mario Krenn, ein Quantenphysiker und Leiter des Artificial Scientist Lab, entwickelte etwa das KI-Programm Melvin, das erfolgreich Quantenexperimente konzipierte, als menschliche Forscher keine Lösung fanden. Gregory Barber berichtet in Quanta Magazine, wie Krenns Erfahrung ihn dazu brachte, sich auf die Integration von …

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Google DeepMind-Forscher prognostizieren „Ära der Erfahrung“

Forscher von Google DeepMind sehen einen bedeutenden Wandel in der Entwicklung künstlicher Intelligenz voraus. David Silver und Richard S. Sutton nennen diese kommende Phase die „Ära der Erfahrung“. Sie beschreiben ihre Vision in einem Vorabdruck eines Buchkapitels für den Verlag MIT Press. Die Wissenschaftler argumentieren, dass aktuelle KI-Systeme, insbesondere große Sprachmodelle, an die Grenzen dessen …

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Geoffrey Hinton warnt vor Übernahme durch KI

Geoffrey Hinton, oft als „Pate der KI“ („Godfather of AI“) bezeichnet, prognostiziert, dass künstliche allgemeine Intelligenz (AGI) innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte erscheinen könnte. In einem ausführlichen Interview mit CBS schätzte Hinton die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme durch KI-Systeme auf „10 bis 20 Prozent“, möglicherweise „zwischen vier und 19 Jahren ab heute“. Der kürzlich mit dem …

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Studie zeigt minimale Auswirkungen von generativer KI auf Arbeitsplätze und Löhne

Eine neue Untersuchung scheint nahezulegen, dass generative KI-Chatbots wie ChatGPT bisher kaum messbare Auswirkungen auf Arbeitsplätze oder Löhne haben. Die Wirtschaftswissenschaftler Anders Humlum und Emilie Vestergaard analysierten Daten von 11 Berufsgruppen mit 25.000 Beschäftigten in Dänemark, berichtet The Register. Trotz schneller Verbreitung der KI-Tools sparen Nutzer durchschnittlich nur 2,8 Prozent ihrer Arbeitszeit. Die Studie fand …

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„Prompt Engineering“-Jobs verschwinden

Der Job des „Prompt Engineering“ galt als vielversprechende Karriere im Bereich der KI, ist inzwischen aber weitgehend überflüssig geworden, berichtet Isabelle Bousquette im Wall Street Journal. Moderne KI-Modelle verstehen Benutzerabsichten heute besser und können bei Unklarheiten Rückfragen stellen. Eine Microsoft-Umfrage unter 31.000 Arbeitnehmern in 31 Ländern ergab, dass Prompt Engineering bei den erwarteten neuen Berufsbildern …

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