Googles SynthID übersteht zahlreiche Bearbeitungen, stoppt aber keine KI-Täuschungen
Googles unsichtbares Wasserzeichen SynthID bleibt auch nach starker Komprimierung, Größenänderungen und Bildschirmfotos oft erkennbar. Gegen KI-Desinformation reicht diese Technik jedoch nicht aus. Ryan Whitwam schreibt bei Ars Technica, dass SynthID in Tests nach 300 Durchläufen aus Komprimierung und erneuter Speicherung noch nachweisbar ist. Google bettet die Kennzeichnung direkt in die Bildpunkte ein. Damit ist sie …